Gefüllter Raum

Während des Nachdenkens über Projekte, dehnen sie sich zumeist im Laufe der Zeit räumlich aus. Indem sich der erdachte Raum füllt, wachsen die Anforderungen bei der Umsetzung. Aber in der Abwägung der eigenen Leistungsfähigkeit, kann der Umfang auch wieder schrumpfen. Dann bleiben nur Andeutungen der Möglichkeiten übrig.

In der Hitze des gestrigen Nachmittags besuchten wir das Atelierfest „Wimpelflattern“ in der Idsteiner Straße. Leider ging kaum Wind unter dem dunstigen Himmel, wo die Temperatur stieg und wenige Getränke sichtbar unterwegs waren. Kurze Gespräche mit Ruth Luxenhofer, Franz Konter und mit Oliver Tüchsen, der zufällig auch da war. Am Abend aber gab es satt Apfelwein mit Carola im „Mosebach“.

Mit Oliver ging es auch um das Projekt YOU&EYE und um die Frage, ob wir Alten auch wieder mit dabei sein werden. Meine Haltung dazu ist ambivalent. Entscheidend ist aber der Spaß, den ich oft mit den Jugendlichen hatte und sie auch mit mir.