
Durch die vielen Arbeitsgänge entwickelte sich im Tanzrelief eine gegenläufige Richtung. Die Figuren tanzen zurück an den Anfang. So steht das erste Relief nun am Ende. Die Leserichtung hat sich gedreht. Es ist fertig modelliert und kann nun abgegossen werden. Dann ist es gesichert und ist zur Vervielfältigung freigegeben. Das zweite begann ich auf eine nächste Grundplatte vorzuzeichnen, womit ich heute fertig werden kann.

Noch einmal denke ich an die alten Familienfilme zurück. Insbesondere die dunklen Szenen der Jugendweihe meiner Cousine in Niedergrunstedt kommen mir da in den Sinn. Auf denen ist kaum etwas zu sehen, ein finsteres Wabern ist zu erahnen. Das aber kommt dem nahe, was ich für diese Zeit fühlend erinnere.

Die Buchmalereien gerieten heute etwas minimalistisch. Aber das Preußischblau, das gestern in seiner Dummheit so lauthals angegeben hat, was besonders auffällt, wenn man es sich selbst überlässt, ist heute vermischt und eingebunden.




























































